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Neue Benutzeroberfläche für PocketBook E-Ink-Reader

14 Mai 2014

PocketBook, der weltweit viertgrößte Hersteller von E-Ink-Readern, stellt eine neue Benutzeroberfläche für seine Reader vor. Das Hauptmenü, die Bibliothek und die Lesefunktion wurden vollständig überarbeitet und nun noch übersichtlicher und bedienungsfreundlicher gestaltet.

Interaktives Hauptmenü

Das Hauptmenü, das sich bisher in Form einer Bücherliste präsentiert hat, wurde komplett neu designt. Angezeigt werden nun die drei zuletzt gelesenen sowie weiter unten die aktuell heruntergeladenen Bücher, die sich mit nur einem Klick direkt öffnen lassen. Um sich weitere Bücher anzeigen zu lassen, kann die Liste einfach nach rechts verschoben werden.

Die Zahl der Anwendungen im Hauptmenü wurde auf drei reduziert. Andere Anwendungen befinden sich nun in zwei aufklappbaren Kontextmenüs am oberen und unteren Rand des Displays. Die Einstellungen sind in einem separatem Icon zu finden.

Benachrichtigungen wie z.B. vom ReadRate-Dienst werden durch ein Bildschirm-Symbol am oberen Displayrand dargestellt. Bei mehreren Meldungen zeigt eine Ziffer die genaue Benachrichtigungsanzahl an.

Personalisierte Bibliothek

Jedes Buch der Bibliothek wird jetzt groß und klar ersichtlich mit dem jeweiligen Cover dargestellt. Kategorien und sogenannte Regale können erstellt werden, in die nur bestimmte Genre, wie beispielsweise Krimis, einsortiert werden. Ebenso wurde das Katalog-System verbessert, in dem nun nach mehreren Kriterien gleichzeitig gesucht werden kann.

Reines Lesevergnügen

Um das Lesen so angenehm wie möglich zu gestalten, wurde die Leseseite sehr minimalistisch gehalten. Nur der Text und die Seitenzahl werden angezeigt. Alle anderen während des Lesens benötigten Informationen sind im Kontextmenü zugänglich und werden bei Modifikation sofort in das aktuell gelesene Buch übernommen.

Das Kontextmenü selbst kann individuell vom Nutzer angepasst und somit Funktionen hinzugefügt oder gelöscht werden.

Die neue PocketBook Benutzeroberfläche wird auf zwei neuen E-Ink-Readern zu finden sein, die Mitte Mai vorgestellt werden.